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Raspberry Pi HTOP Taskmanaging Prozess Monitoring

Raspberry Pi HTOP

raspberrypi taskmanager htop

raspberrypi taskmanager htop

Um alles im Blick zu haben ist der von nahezu allen Linux Distributionen mitgelieferte,
Taskmanager “top”, nur befriedigend von der Ausgabe der Informationen im folgenden möchte ich euch erklären wie wir auf dem Raspberry Pi HTOP nutzen.
Für den Raspberry Pi gibt es noch H TOP, listet alle Prozesse, sortiert abhängig von der Laufzeit des Prozesses und gibt uns eine Übersicht über die Ressourcen.
Falls uns die Anzeige der laufenden Threads stört, können wir diese mit “H” ausblenden.

Weitere Tastenkürzel, finden wir weiter unten in der letzten Zeile.
Mit “Nice” können wir Prozessen eine Priorität zuweisen.
Markieren wir ein Task und drücken F9, wird der Prozess beendet.

In Spalte Command finden wir den kompletten Prozesspfad inkl. der Parameter mit denen das Programm gestartet wurde.
Naturlich finden wir oberhalb von h top auch die RAM- und CPU-Auslastung.

Mit F2 kommen wir in den Einstellungen von h top, wo wir die Möglichkeit haben, weitere Elemente zur oberen
Ansicht hinzuzufügen.
sudo apt-get install htop

Eine alternative zu H TOP bietet euch ATOP.
Diese Alternative, sammelt die Daten und speichert diese ab, sodass ihr eine Analyse machen könnt.

Die Dokumentation von Htop und Atop könnt ihr hier lesen:

Manual zu h top Manual zu atoptop. Hier werden die einzelnen Parameter und die Anwendung bis ins kleinste Detail beschrieben.

Keyboardlayout

Raspberry Pi Sprach- und Tastaturlayout richtig konfigurieren

Keyboardlayout, Sprach- und Tastaturlayout richtig konfigurieren

Die Internalisation Options in der raspi-config für das Keyboardlayout sind nicht zu unterschätzen.

Die Einstellungen haben Auswirkung auf die installierten Programmen, dass Startmenü, Währungseinstellungen, Tastaturbelegung (Umlaute) und zu guter letzt die Uhrzeiteinstellungen.
Aber wie muss es nun eingestellt werden?

In der raspi-config, die wir mit sudo raspi-config aufrufen, wählen wir die

Internalisation Options aus und gehen in das Menü Change Locale.
Hier wählen wir de_DE.UTF-8 aus.

Für die richtige Uhrzeit, Change Timezone wählen wir Europe und Berlin.

Nun gilt es noch die Tastaturbelegung richtig zu konfigurieren.
Im Menüpunkt Change Keyboard Layout sollte Generic 105-key (intl) PC,
für die meisten die richtige Option sein.

Im Anschluss daran sollten wir noch ein Update und Upgrade ausführen um
ggf. fehlende Sprachpakete nachzuladen:

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Nun machen wir noch einen Neustart:

sudo reboot

Schon sind wir fertig mit den Internalisation Options.

VNC auf dem Raspberry Pi

VNC auf dem Raspberry Pi

TightVNC auf dem Raspberry Pi
TightVNC auf dem Raspberry Pi

Raspberry Pi: Zugriff aus der Ferne

Mit der VNC Software lassen sich von einem Computer andere Rechner im Netzwerk
steuern. Es wird kein weiterer Bildschirm benötigt. Dies eignet sich hervorragend, wenn man an dem Raspberry Pi ohne Maus, Tastatur und Bildschirm arbeiten möchte.

Step 1) Statische IP Adresse einrichten
Wie eine statische IP Adresse eingerichtet wird, habe ich für eine WLAN und
Kabelgebundene Netzwerk Konfiguration bereits hier beschrieben (WLAN / KABEL).


Step 2) System aktualisieren

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Step 3) TightVNC installieren

sudo apt-get install tightvncserver



Step 4) TightVNC starten und konfigurieren

Mit dem Befehl “tightvncserver”, starten wir den Dienst,

beim ersten Start, können wir ein Passwort festlegen und weitere Instruktionen
durchtippen. Ein wichtiger Punkt ist noch die “ViewOnly“, Frage, welche wir mit
n” bestätigen.

Step 5) Startskript erstellen
Damit der Dienst auch noch nach einem Neustart, startet,
müssen wir noch kleinere Einstellungen vornehmen.
Dazu schreiben wir ein kleines Startskript.

sudo nano /etc/init.d/tightvncserver

#!/bin/sh
#/etc/init.d/tightvncserver
#Legt eine Zeile unter, den User fest, welcher VNC nutzen soll.
VNCUSER=’pi’
case “$1” in
dtsrt)
su $VNCUSER -c ‘/usr/bin/tightvncserver:1’
echo “TightVNC-Dienste werden gestartet fuer $VNCUSER”
;;
stop)
pkill Xtightvnc
echo “TightVNC Server beendet”
;;
*)
echo “Usage: /etc/init.d/tightvncserver
{start|stop}”
exit 1
;;
esac
exit 0

Dieses Skript speichern wir und beenden den nano-Editor.

Step 6) Berechtigungen setzen
Damit das Skript auch zur Ausführung berechtigt ist,
geben wir ihm noch die entsprechenden Rechte und
tragen es zum Autostart hinzu:

sudo chmod 755 /etc/init.d/tightvncserver
sudo update-rc.d tightvncserver defaults
sudo reboot

Geben wir nun die vorher statische IP Adresse des
Raspberry Pis in dem TightVNC-Client ein,
können wir ohne Tastatur, Maus und Monitor
unseren RaspberryPi aus der Ferne steuern.

Den TightVNC Client könnt ihr euch auf dieser Seite kostenlos herunterladen:
https://www.tightvnc.com/download.phpautostart
https://jankarres.de/2012/08/raspberry-pi-vnc-server-installieren/

Root Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Raspberry Pi Dauerhaft Root sein

Möchte man nicht immer und immer wieder während der Arbeit mit dem Raspberry Pi, dass “sudo” vorneweg vor Befehlen schreiben, da man eine Reihe an Befehlen ausführen möchte die root-Rechte erfordern können wir uns dauerhaft zum Root machen mit:

sudo -s

Natürlich sollte man dies mit einer gewissen Vorsicht nutzen, zum Beispiel, wenn man vor hat eine Reihe an Befehlen, welche Root Rechte erfordern zu verwenden. Zum Beispiel ist es ratsam mit:

sudo -s username

wieder den Benutzer zu wechseln, wenn man mit den Befehlen, welche Root Rechte erfordern fertig ist.

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

Raspberry Pi unterstützte Emulatoren

In diesem Beitrag möchte ich euch eine Liste der Raspberry Pi unterstützte Emulatoren die wir auf dem Raspberry Pi emulieren können. (In Anbetracht, dass man damit sehr einfach
einen Retro Pi basteln können). Hier eine kleine Übersicht:

  • Amiga (UAE4All)
  • Apple II (Basilisk II)
  • Arcade (PiFBA, Mame4All-RPi)
  • Playstation 1 (RetroArch)
  • NeoGeo (Genesis-GX, (Retro Arch)
  • PC Engine / TurboGrafx16 (Retro Arch)
  • N64 (Mupen64-RPi)
  • Sega Master / Genesis (DGEN, Picodrive)
  • Nintendo Enterainment System, NES (RetroArch)
  • Z Machine emulator (Frotz)
  • Scumm VM
  • PC/x86 (rpix86)
  • SNES Super Nintendo (Retro Arch, PiSNES, SNES-Rpi)
  • Sinclair ZX Spectrum (Fuse)
  • CaveStory (NXEngine)
  • NeoGeo /GnGeo)
  • Doom (Retro Arch)
  • MAME (AdvMAME)
  • MAME (Retro Arch)
  • Duke Nukem 3D
  • Intellivision (Retro Arch)
  • Final Burn Alpha (Retro Arch)
  • Game Gear (Osmose)
  • Game Boy Advance (gpSP)
  • Game Boy Color (Retro Arch)
  • C64 (VICE)
  • Atari 2600 (Retro Arch)
  • Atari 800
  • Atari ST/STE/TT/Falcon

Möchtet ihr noch mehr Informationen zum Retro Pi und die Emulation von den o.g.
Systemen könnt ihr auf den englischen Blog vorbeischauen:
petrockblock

RaspberryPi shell

RaspberryPi shell

Raspberry Pi Einblick in die Shell

 

RaspberryPi shell ein kurzer Einblick

Viele Unix Anwender, Administratoren wissen die Shell auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit zu schätzen.Mit ihr lässt sie das komplette System des Raspberry Pis konfigurieren, verwalten und steuern.

In diesem Artikel einen kleine Einblick in die raspberrypi shell und nützliche Kniffe erläutern.
In diesem Artikel gehe ich weniger auf die Erläuterung einzelner Befehle ein, sondern mehr um die effiziente und richtige Bedienung der raspberrypi shell sowie, dass Handling mit Dateien und Verzeichnissen.

 

Nutzt man einen Befehl in der raspberrypi shell und möchte diesen in abgeänderter Form ein weiteres mal nutzen, kann man einfach mit den Pfeiltasten, Oben und unten die letzten Befehle aufsuchen und wieder oder (in abgeänderter) Form wieder nutzen.

Möchte man in seinem Bash-Verlauf etwas durchsuchen kann man STRG+R drücken und man erhält die Möglichkeit, Buchstaben einzugeben, um nach einem Befehlssatz zu suchen.

Bash-History

Alle Bash-Befehle die ihr in der raspberrypi shell ausführt werden in einer Datei gespeichert.
Diese könnt ihr hier öffnen:

nano ~/.bash_history

oder ganze einfach mit dem Befehl:history

Die Zauberkiste “SuggestBox”

Als Konsolenanwender / Administrator solltet ihr euch das Tool “Suggest Box”, für die raspberrypi shell nicht entgehen lassen.
Wenn ihr einmal mit der SuggestBox vertraut geworden seit, möchtet ihr sie nie mehr missen,
bei mir gehört auf dem Raspberry Pi die SuggestBox bereits zur Standard Ausrüstung.
Da diese leider nicht “Out-of-the-box” mitgeliefert wird, müssen wir diese nachinstallieren:

sudo apt-get install libncurses5-dev libreadline-dev
sudo wget https://github.com/dvorka/hstr/releases/download/1.10/hh-1.10-src.tgz

 

sudo tar xf hh-1.10-src.tgz
cd hstr/
./configure && make && sudo make install

So nun haben wir die SuggestBox installiert.
Das Tool rufen wir mit “hh” auf.
Dort sehen wir nun nach Häufigkeit sortiert.

Möchte man die Sortierung ändern, können wir mit STRG+UMSCHALT+7.

Mit der ENTF-Taste können wir Befehle aus der Liste löschen.

Mit STRG-F, fügen wir ein Befehle als Favorit hinzu.

Ein Spaziergang durch Verzeichnisse
Öffnet ihr die Shell landet ihr in euer “Home”-Verzeichnis.
Um nun zu erfahren, was für Unterverzeichnis und Dateien in dem Verzeichnis sind,

geben wir den Befehl ls (List Directory) ein.

Möchten wir dies etwas genauer auflisten lassen nehmen wir den Parameter -l (List), also:

ls -l

Verzeichnis  wechseln

Möchten wir nun das Verzeichnis wechseln geben wir
cd Verzeichnisname, zb.: cd Desktop ein.
Ein Punkt symbolisiert, das aktuelle Verzeichnis,

cd ./Verzeichnis

Möchte man eine Verzeichnisebene höher, müssen wir zwei Punkte schreiben: cd ..
Das heißt, wenn wir uns im Verzeichnis /home/pi/Desktop/,
befinden und eine Ebene Höher möchten (in das /home/pi/), führen wir den Befehl cd .. aus.

Auf den meisten Linux Distributionen ist die  Tilde (~), bezeichnend für das Home-Verzeichnis.
Damit kommen wir egal in welchem Verzeichnis wir uns befinden direkt in das Home-Verzeichnis,

des angmeldeten Benutzers (cd ~).

Aktuelles Verzeichnis ausgeben lassen

Ist man im System und den Verzeichnis- sowie Dateistrukturen schwer am arbeiten
und weiß plötzlich nicht mehr wo man sich überhaupt befindet, kann man mit dem Befehl:

pwd, was für (print working directory), dass aktuelle Verzeichnis sich ausgeben lassen.

Verzeichnis erstellen

Möchte man ein Verzeichnis erstellen, können wir dies mit mkdir Verzeichnisname (mkdir = make directory).

mkdir NeuesVerzeichnis

Es ist auch möglich Verzeichnisse rekursiv zu erstellen, dazu hängen wir am mkdir
Befehl den Parameter “-p” an.

Beispiel: mkdir -p NeuesVerzeichnis/NocheinVerzeichnis.

Dateien und Verzeichnisse kopieren

Hat man vor eine Datei oder ein Verzeichnis kopieren, kann man dies mit dem Befehle

cp ausführen.Der Befehl hat folgende Syntax cp Source Target

Dabei ist es nicht zwingend notwendig, wenn man in dem Verzeichnis in dem
man sich befindet kopieren möchte diesen als Quelle anzugeben.

Beispiel: cp /home/pi/test /home/pi/test

Dateien und Verzeichnis verschieben

Ähnlich wie beim Kopieren (cp), funktioniert das Verschieben.

Verschieben, funktioniert mit dem Befehl: mv

mv Source Target

Beispiel: mv /home/pi/Desktop/test /home/pi/test

Löschen von Dateien und Verzeichnisse

Soll eine Datei gelöscht werden, bedienen wir uns dem rm-Befehl (remove)

Beispiel: rm /home/pi/Desktop/Trash.doc

Soll stattdessen ein Verzeichnis gelöscht werden, nehmen wir den rmdir-Befehl (remove directory)

Beispiel: rmdir /home/pi/Desktop/ZulöschendesVerzeichnis

Kurze Überschicht der vorgestellten Befehle:

Befehl  Beschreibung
ls Inhalts des Ordners ausgeben
cd Verzeichnis wechseln
pwd Aktuelles Verzeichnis anzeigen
mkdir Ordner erstellen
cp Datei oder Verzeichnis kopieren
mv Datei oder Ordner verschieben
rm Datei oder Ordner löschen
rmdir Verzeichnis löschen

Fazit

Die Shell ist ein sehr mächtiges Werkzeug,
welches eigentlich für jeden Anwender früher oder später unverzichtbar ist.
Dies sollte als kleinen Einblick in die Shell genügen.
Allen Nutzern kann ich aber die “SuggestBox”, wärmstens ans Herz legen.
Mit Sicherheit gibt es noch einige interessanteThemen,
auf diese noch weitere Artikel folgen.

 

Ausblick

Die Shell ist und bleibt für Administratoren ein beliebtes Werkzeug.
Im zweiten Teil möchte ich näher auf folgendes eingehen:

tail, sed, cd, mkdir, dd und chmod

Raspberry Pi GParted Partitionierung

Raspberry Pi GParted Partitionierung

GParted

Partitionen verwalten, erstellen, ändern und löschen mit

Klassische Partitionierungen lassen sich theoretisch mit FDisk ausführen,
auf der Kommandozeile, komfortabler gehts aber mit G-Parted.
Mitkannst du auch weit aus mehr machen, als nur Partitionen zu erstellen
oder zu löschen.
Es stehen weitere Funktionen bereit, wie das Verschieben einer Partition
oder die Partitionsgröße zu verkleinern oder zu vergößern.

Installation über die Shell:

sudo apt-get install gparted

Für die Ausführung der Partionsänderungen, greift auf Konsolenprogramme,
wie E2fs-progs zurück.

Die Änderungen werden nicht sofort übernommen, sonder in eine Liste geschrieben
und nach und nach abgearbeitet, dass heißt für den Anwender,
es können erst alle Änderungen vorgenommen werden, bevor die meisten, etwas
längeren Änderungen ausgeführt werden.
Sind alle Änderungen erstellt, kann man die Änderungsoperation starten,
in einem Ereignisprotokoll, können wir prüfen, ob auch alles geklappt hat.

Raspberry Pi Theme ändern

Raspberry Pi Theme ändern

Theme ändern auf dem Raspbian OS

Was man evtl. mit Sicherheit ändern möchte (ich nutze ein aktuelles Raspbian – Wheezy),
wenn man mit der grafischen Oberfläche arbeitet ist das Hintergrundbild.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf dem Desktop und wählt
“Desktop-Einstellungen”.Ihr könnt auch das Theme ändern indem ihr im Terminal
folgenden Befehl ausgeführt: obconf
Weitere Themes lassen sich mit dem Befehl installieren:

sudo apt-get install openbox-themes

Bitcoin Mining mit dem Raspberry Pi

Bitcoin-mining

Bitcoin-mining

Einstieg in die virtuelle Kryptowährung “Bitcoin” mit dem Raspberry Pi
Coins sgenerieren mit dem Raspberry pi

Was wir brauchen:

  • Raspberry Pi (minimum Model B)
  • aktualisiertes Rasbian Image
  • SSH-Zugriff
  • Remote Desktop Zugriff (XRDP)
  • cpuminer (cpuminer)

Bitcoin-Pool

Geldeinheiten wie Bitcoin und weitere alternative
Zahlungswährungen nehmen immer mehr fahrt auf.

Die Kryptowährung, könnt ihr mit regulären Geld kaufen, oder euren Rechner rechnen lassen(minen).
Den Raspberry Pi können wir nun dazu einrichten um virtuelle Coins zu generieren.

Was passiert beim minen?

Beim minen, stellt ihr eure Rechnerressourcen der Kryptowährung dem Netzwerk
zur Verfügung. Damit tragt ihr der Sicherheit der Kryptowährungs Netzwerks bei.
Als kleine Entschädigung für das minen, erhaltet ihr Einheiten.
In diesem Beitrag möchte ich euch eine Möglichkeit zeigen, wie ihr euren Raspberry Pi,
als “Bitcoin-miner-Maschine” nutzen könnt.

Nun geht´s los:

Step 1) System aktualisieren

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Step 2) Cpuminer Abhängigkeiten installieren

sudo apt-get install gcc gcc-4.5 g++ g++4.5 libstdc++6.4.5-dev libprce3-dev libcurl3-dev make less

Step 3) Für weitere Datei Operationen Verzeichnis anlegen

mkdir bitcoind

cd bitcoind

Step 4) Cpuminer herunterladen

wget -O pooler-cpuminer-2.4.3-win32.zip https://sourceforge.net/projects/cpuminer/files/latest

Step 5) cpuminer entpacken

tar -zxvf pooler-cpuminer-2.4.3-win32.zip

Step 6) Cpuminer kompilieren

./configuremake

Step 7) Einen Bitcoin Pool beitreten
Um effektiver, mit weiteren Usern, welche auch Ressourcen zur Verfügung stellen (“minen”),
schließen wir uns einen Pool an.
Dazu registrieren wir uns zum Beispiel auf: klick hier

Step 8) Das Mining starten
Wir kehren in unser /bitcoind-Verzeichnis zurück (falls noch nicht geschehen) und starten das minen:
./minerd –url pool-adresse –userpass Benutername:Passwort
Nach erfolgreichem Login, bekommen wir die Hashrate angezeigt, welche sehr niedrig ist.

Step 9) Raspberry Pi Bitcoin Mining beschleunigen
Es gibt zwei Varianten das Minen zu beschleunigen.
Zum einen sollten wir wie in diesem Artikel beschrieben, die CPU übertakten
und wenn wir wirklich das maximum rausholen wollen, kaufen wir uns ein USB Bitcoin Miner
, mit dem wir expontiell mehr Leistung erzielen
und schließen diesen an unserem Raspberry Pi an.
(diesen gibt es bereits ab 28 Euro.(Stand: 02.02.2016)

Synaptic Paketverwaltung mit dem Raspberry Pi

Synaptic-Paketverwaltung

Synaptic auf dem RasPi: Installierte Pakete verwalten

Je nachdem was man mit dem Raspberry Pi vor hat, möchte man unnötigen Balast deinstallieren.
Dazu könnten wir das ganze mit dem Paketmanager nicht benötigte Anwendungen deinstallieren.
Einfacher geht es mit der grafischen Version eines Paketmanagers “Synaptic.
Wie folgt installieren wir das Programm:

 

sudo apt-get install synaptic

Nun können wir im Menü-> Einstellungen->Synaptic-Paketverwaltung starten
und unsere installierten Pakete verwalten.